Slam im E-Werk

Gestern war Poetry Slam im E-Werk zu Erlangen. In Erinnerung geblieben sind vor allem zwei Dinge:

1. ein Publikum, das nach übereinstimmender Meinung aller Poeten schwer zu begeistern war. Zumindest anfangs.

2. Ein Rülpser von Andy Strauß, der zwar im Backstagebereich den Weg in die Freiheit fand, allerdings so laut war, dass man ihn auch vorne im Saal hören konnte, wo er Moritz Kienemann fast den Anfang seines Finaltextes versaut hätte.

Prost.

Von Rechtschreipunk am 07. Juni 2010 ins Internet geprügelt!
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