Fakt! Eine Umfrage unter unabhängigen Kindesentführern brachte die Tatsache ans Tageslicht, dass dicke Kinder schwerer zu kidnappen sind.
Kann man leichtgewichtige Heranwachsende noch in handelsübliche Kofferräume packen, muss für dicke Kiddies schon ein coltseaveresquer Pickup her. Das können sich jedoch viele Entführer nicht leisten (jedenfalls vor der Entführung). Mancher freiheitsberaubende Kriminelle, ist gar noch ausschließlich per Fahrrad unterwegs.
Ein weiteres Manko bei übergewichtigen Kindern ist es, dass man diese schlechter unter Druck setzen kann, damit sie auf dem Entführungsvideo auch weinerlich in die Kamera linsen. Drohungen wie "Los, guck traurig, sonst geht´s ohne Abendessen in die Kiste im Keller!" werden oft mit Sätzen wie "Ja und?" gekontert. Da bleibt einem als Entführer nicht viel Handlungsspielraum. Was will man auch mit solchen Kinder machen? Aushungern? Das wird nichts! Die Supernanny rufen? Nee, da blamiert man sich nur ("Das hier ist Herbert, Herbert ist hauptberuflich Kindesentführer, kommt aber mit seinen Kleinen einfach nicht zurecht. Es wird Zeit für die Flipcharts der Supernanny…")
Letzter Punkt, der betrachtet werden sollte sind die höheren Verpflegungskosten, die man als Entführer dicker Kinder zu stemmen hat. So manches Blag frisst einem buchstäblich die Strumpfmaske vom Kopf. Nicht umsonst sind die Lösegelder meist recht hoch. Hier versucht der Entführer in der Regel nur die vorherigen Auslagen wieder rein zu bekommen. Das klappt oft nicht und nicht wenige Kidnapper geraten so in eine Schuldenfalle, die Peter Zwegat das Wasser in die Augen treibt.
Um diesen Missstand zu beheben gilt es zu handeln!
FÜR WENIGER DICKE KINDER!
Von Rechtschreipunk am 03. Juni 2010 ins Internet geprügelt!
Du willst was loswerden?: 1 Feigling hat sich getraut


sorry.. nicht lustig.
Kommentar von ap am 4. Juni 2010 um 20:22 Link