Alles ist in Bewegung

Am gestrigen Mittag, erhielt ich eine Mail, die ein Thema wiedereröffnet hat, das Anfang des Jahres schon einmal aufgeploppt ist. Ich war eigentlich der Meinung, dass die Sache Ende Mai einen Abschluss gefunden hätte, wurde nun aber eines besseren belehrt.

Als Konsequenz dieser Mail, wird eine Sache ihren Lauf nehmen, die auf den Inhalt der hier erscheint in der einen oder anderen Art und Weise Auswirkungen haben wird. Mehr kann und will ich derzeit nicht sagen. Jedenfalls nicht zu diesem Thema.

Aber zu anderen Themen:

Seit heute steht fest, dass es im kommenden Jahr wieder eine Stadtmeisterschaft im Poetry Slam in Nürnberg geben wird und wie schon bei der ersten Ausgabe, werde ich auch dieses Mal wieder meinen Ring in den Hut werfen und um den Titel kämpfen.

Am 12. November findet außerdem die zweite Ausgabe von El Magos Tretboot statt, die im Frankenfernsehen übertragen wird und bei der yours truely wieder als Sidekick mit netten Informationen und Gästevorstellungen vertreten ist.

Für alle, die am letzten Dienstag nicht bei DLDA sein konnten: Es war großartig. PowerPoint Karaoke als Mittelteil hat sich bewährt und für die kommende Show hatten die Vorgaben dieses Mal wirklich Qualität. Für euch am Mic im Januar: MC Peter Parkster, mit seinem Rap zu den Begriffen „Paracetamol“, „Bismarckhering“ und „Ikea-Bauanleitung“.

Seid gespannt.

 

Termine, Termine

Zurück aus dem Urlaub, eine kleine Zusammenfassung der neueren Termine, die ins Haus stehen:

16.06. Slam Regensburg
18.06. Slam im Keller Club Stuttgart
30.06. Slam Open Air in Kehl

07.07. Slam Open Air in Landberg
15.07. Slam Open Air in Wolfratshausen
16.07. Slam Open Air auf dem Afrika-Karibik-Fest

21.10. Slam Baden-Baden

TransSib2017 – Tag 19 – Über den Wolken

Disclaimer: Dieser und alle folgenden Einträge zur Reise wurden im Vorfeld geschrieben und über die tatsächlichen Ereignisse wird erst im Nachgang berichtet. Wer uns Kommentare, Grüße oder sonstiges schreiben möchte, kann dieses via transsib@parkster.de machen.


Um 0:40 Uhr Ortszeit ist mein Flieger (EK 307) in Peking gestartet und wird nun 8 Stunden und 20 Minuten in der Luft sein, bevor es in Dubai zum Zwischenstopp kommt. Ich habe mich für diesen Flug entschieden, weil es mit der A380 in die Lüfte geht und ich als alter Flugschisser fühle mich in größeren Maschinen sicherer. Ob das Sinn macht oder nicht, sei mal dahingestellt.

Foto: Wikipedia (User: G patkar at English Wikipedia)

In Dubai angekommen, darf ich mir dann geschmeidige 3 Stunden 25 Minuten die Zeit vertreiben, bevor es weitergeht. Da ich noch nie am Airport in Dubai war, wird das aber sicher ohne weitere Probleme funktionieren, zumal das Areal recht anschaulich zu sein scheint.

Um 8:25 Uhr Ortszeit geht es dann im nächsten A380 (EK045) weiter gen Frankfurt (Main), wo die Ankunft um 13:15 Uhr MESZ geplant ist. Dann noch fix raus aus dem Flieger, Gepäck abgreifen, zum Bahnhof rennen (ahahahahahaha) und in den ICE nach Nürnberg steigen.

Gegen halb fünf, fünf werde ich dort wohl eintreffen, schnell duschen, zwei Stunden schlafen und dann muss ich auch schon wieder los…

… ab 20 Uhr ist die letzte Show von DLDA vor der Sommerpause im Centralcafé… und ich hab ja einen Vorgabentext abzuliefern.

– Ende –

TransSib2017 – Tag 18 – Time to say goodbye

Disclaimer: Dieser und alle folgenden Einträge zur Reise wurden im Vorfeld geschrieben und über die tatsächlichen Ereignisse wird erst im Nachgang berichtet. Wer uns Kommentare, Grüße oder sonstiges schreiben möchte, kann dieses via transsib@parkster.de machen.


Und schon ist er gekommen, der Abreisetag. Wenn dieser Artikel hier online geht, sollte Claudia schon in der Luft gen Deutschland sein und Mirko dürfte ebenfalls im Flieger sitzen. Anja und André brechen in diesem Moment auf nach Tokio und meine Wenigkeit hat noch fast den ganzen Tag bis der Flieger geht.

23:55 Uhr Ortszeit hätte meine eigentliche Abflugzeit sein sollen, aber Emirates hat im Januar schon Bescheid gesagt, dass es 45 Minuten später wird. Nimm Dir ein Beispiel, Deutsche Bahn! Die Airline wusste schon drei Monate vorher, dass der Flieger Verspätung hat. DU hingegen sagst mir das oftmals erst, wenn ich am Gleis stehe.

Ich werde wohl noch die eine oder andere Stunde in der Stadt verbringen und dann zum Bejing International Airport tuckern, früh einchecken und ein offenes WLAN suchen. Oder mich in einen der Massagesessel setzen, die´s in Flughäfen öfter gibt und mich durchkneten lassen.

Gibt heute nicht mehr zu erzählen. Lust auf ein Katzenvideo?