Frohes neues Jahr

Da ist es endlich, dieses 2019 von dem alle reden.

Auch dieses Jahr hat wieder eine Menge Gelegenheiten parat, bei denen man mich auf den Bühnen des Landes live erleben kann. Einfach mal nach Peter Parkster googlen oder hier auf der Terminseite einen Blick riskieren.

Bevor es allerdings auftrittsmäßig rund geht, ist ein Schreiburlaub in den Bergen auf dem Programm. Dort werden die ersten Texte des neuen Jahres entstehen, die dann bei Poetry Slams, DLDA-Shows oder sonstigen Literaturveranstaltungen dargeboten werden. Mal schauen, vielleicht packe ich auch die Ukulele aus und mach den einen oder anderen Songs.

Es bleibt also spannend, daher bleibt mir gewogen.

Einer noch!

Die Vorweihnachtszeit neigt sich dem Ende und das Fest steht vor der Tür.

Nachdem letzte Woche die beiden Weihnachtsshows bei Greuther Fürth phantatisch liefen und auch die Premiere in der neuen Location für unsere Lesebühne Das Lesen der Anderen gestern in der K4ntine ein Erfolg war, steht morgen nur noch eine gebuchte Show auf einer Weihnachtsfeier an und dann ist für dieses Jahr Schluss mit Bühne.

Die ersten neuen Auftritte in 2019 sind bereits hinzugekommen und ich freue mich bereits auf die vielen Shows, beispielhaft genannt sei nur „Lesen für Bier“ im Parks (März).

Habt ein paar besinnliche Festtage, kommt gut ins neue Jahr und stellt nichts an.

Wir sehen uns in 2019…

Nach dem Slam ist vor dem Tretboot

Wie man der Termine-Seite gut entnehmen kann, geht es Schlag auf Schlag.

Gestern noch stand ich im Hugendubel Ingolstadt beim K.O.-Poetry Slam auf der Bühne (2. Platz, by the way) doch schon heute Abend ist die nächste Show. Ausgabe #5 von El Magos Tretboot steigt im Gutmann am Dutzendteich in Nürnberg und mit Bernd Regenauer, Falk, Der Ente und Micha Marx ist wieder einmal hochkarätiges und bundesweit bekanntes Entertainment am Start.

Wie immer beginnt die Show um 19 Uhr und wie immer ist das Frankenfernsehen mit am Start und zeichnet auf. Die Termine der Ausstrahlung werden separat bekannt gegeben, doch man kann sich wohl grob auf den Samstag kommende Woche einstellen und ab dann in der Mediathek und bei YouTube.

Damit wäre der November auch geschafft und es steht nur noch der stressige Dezember an. Vorweihnachtszeit juche! Und mit den Weihnachtsferien, die dann ab 22.12. für mich beginnen, habe ich auch vielleicht mal wieder etwas Zeit für die drei Schönheiten auf dem Bild über diesem Beitrag.

Spickzettel

Ich habe eine Regel, die für meine Vorträge gilt: Prosa kann abgelesen werden, Gedichte sind auswendig zu halten. Nennt mich da altmodisch oder spießig, aber der Vortrag eines gereimten Stückes ist ‚ansprechender‘, wenn frei vorgetragen wird. Jedenfalls meiner Meinung nach.

Nun ist es ja aber mitunter so, dass man Gedichte für die Bühne erst kurz vor knapp fertig bekommt und zum lernen nicht mehr genug Zeit bleibt. In diesem Fall erlaube ich mir selbst ‚Spickzettel‘ zu benutzen. Ausgedrucke, auf denen das vorzutragende Gedicht steht und die in der Hosentasche mitgeführt werden, so dass im Notfall ‚gespickt‘ werden kann.

Das ist für den Vortrag noch ungünstiger, holt es doch den Zuhörer aus der vorgetragenen Situation heraus und katapultiert ihn in die Realität des „da steht auch nur einer, der ein Gedicht vorträgt“, aber manchmal muss es eben sein. Besser ablesen, als nicht weitermachen können, gerade wenn es wichtige Inhalte betrifft.

Wie damals, beim Frankenslam im Opernhaus zu Nürnberg, als ich mein Gedicht Langeweile vortrug und dabei vom Spickzettel ablesen musste.

Wichtige Inhalte müssen gesagt werden.

Kurzfristiger Termin

Hört, hört!

Am 28.11. ist kurzfristig ein weiterer Termin in den Kalender gerutscht: Ich bin im Line Up des Poetry Slam im Hugendubel zu Ingolstadt.

Also nix wie hin da.